Katheterablation bei Arrhythmien
 

Die frühzeitige Intervention bei Vorhofflimmern - Das Für und Wider

Aufzeichnung der Symposiumsbeiträge im Rahmen der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie im Congress Center Rosengarten Mannheim

Begrüßung

Prof. Dr. Lewalter stellt in seiner Einführung die Themen der Referate vor und bringt die Daten zur Prävalenz des Vorhofflimmerns, die Ziele der Vorhofflimmer-Therapie und die bekannten Studienergebnisse zur Rhythmus- vs. Frequenzkontrolle in Erinnerung.

Prof. Dr. Thorsten Lewalter, München

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Kontinuierliches VHF-Monitoring mit Insertable Loop Recorder (ILR). Zukünftig ein Muss?

In seinem Beitrag erläutert Dr. Busch potentielle Indikationen für AF-ILRs wie den kryptogenen Schlaganfall, die Optimierung der antiarrhythmischen Medikation und die Steuerung der Antikoagulation. Er teilt die positiven Erfahrungen mit dem ILR bei den Patienten am Zentrum Greifswald mit.

Dr. med. Mathias Busch, Greifswald

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Vorhofflimmern - eine chronisch-progressive Erkrankung

Der Teufelskreis des Vorhofflimmerns wird von Prof. Dr. Kirchhof dargestellt, er votiert für die frühzeitige aktive Suche nach Vorhofflimmern und die rhythmuserhaltende Behandlung, da diese die chronisch fortschreitende Erkrankung verlangsamen kann.

Prof. Dr. Paulus Kirchhof, Birmingham

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Ablation: PVI - Schon reif als First-line Therapie?

Prof. Dr. Horlitz beurteilt die Datenlage als zwar noch nicht ausreichend, die Ergebnisse sind in der Praxis aber gut reproduzierbar. Vor allem die Gruppe der jungen Patienten mit paroxysmalen Vorhofflimmen kann in guter Hand in erfahrenen Zentren von der Ablation als First Line Therapie profitieren.

Prof. Dr. Marc Horlitz, Köln

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Medikamentöse Therapie: Vorgehen der Wahl bei den meisten Patienten

Fast alle Patienten benötigen eine medikamentöse Frequenzkontrolle, so Prof. Dr. Götte, für ihn bleibt der Einsatz von Antiarrhytmika die erste Therapieoption zur Rhythmuskontrolle.

Prof. Dr. Andreas Götte, Paderborn

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Letzte Aktualisierung: 03-05-2013

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Deutschland