Leben nach der Behandlung von Herzrhythmusstörungen im Vorhof oder mit einem Herzmonitor für die Diagnose 

Nach der Behandlung Ihrer Herzrhythmusstörungen können Sie normalerweise aktiv am Leben teilnehmen - vorausgesetzt, Sie beachten ein paar Regeln und Vorsichtsmaßnahmen. Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen einige Informationen zusammengestellt. Fragen Sie auch Ihren Arzt, was Sie nach dem Eingriff beachten sollten.

Leben mit dem Herzmonitor

In den ersten Wochen nach dem Eingriff sollten Sie sich schonen und die Zeit nutzen, um sich an den Herzmonitor zu gewöhnen. Danach können Sie wieder Ihrem gewohnten Alltag nachgehen – daheim mit Familie und Freunden, aber auch im Beruf. Wichtig sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen, die Sie mit Ihrem Arzt vereinbaren. Bei diesen Terminen wertet Ihr Arzt die aufgezeichneten EKGs aus. Damit der Herzmonitor nur Ihre eigenen Herzschläge und keine durch elektromagnetische Felder verursachten Störsignale speichert, sollten Sie einige Grundregeln im Umgang mit elektrischen Geräten beachten. Informieren Sie sich über das Leben mit dem Herzmonitor.

Leben nach einer Ablation

Nach einer erfolgreichen Ablation sind die Herzrhythmusstörungen normalerweise verschwunden, und Sie können Ihren täglichen Aktivitäten wie gewohnt nachgehen. Wichtig sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt. Informieren Sie sich über das Leben nach einer Ablation.

Leben mit einem Herzschrittmacher

Nach einer Erholungsphase können sich viele Menschen mit einem Herzschrittmacher wieder aktiv am Leben beteiligen. Ihr Arzt informiert Sie über mögliche Situationen, die Sie meiden sollten. Informieren Sie sich über Grundregeln, auf die Sie als Herzschrittmacher-Träger achten sollten.

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 27-05-2011

Section Navigation

Deutschland