Das Aktivierungsgerät für den Reveal LINQ und den Reveal XT

Reveal Patient Assistant (Patienten-Aktivator)

Mit dem Aktivierungsgerät für den Herzmonitor können Sie die Aufzeichnung Ihrer Herzaktivitäten selbst starten.

Mit dem Aktivierungsgerät können Sie selbst das EKG im Herzmonitor abspeichern, zum Beispiel unmittelbar nach einer Ohnmacht, wenn sich eine Ohnmacht ankündigt oder Sie sich unwohl fühlen. Das handliche Gerät ähnelt einer kleinen batteriebetriebenen Fernbedienung, die zum Beispiel in die Hosentasche passt. Sobald Sie die Taste mit dem Herzsymbol drücken, zeichnet der Monitor Ihren Herzrhythmus auf. Halten Sie das Aktivierungsgerät auf den Herzmonitor. Blinkt ein weißes Häkchen, war die Aufzeichnung erfolgreich und Sie können das Gerät wieder entfernen.

Wie bedient man das Aktivierungsgerät?

Gehen Sie oder jemand in Ihrer Nähe bei einem Ohnmachtsanfall folgendermaßen vor:

  1. Drücken Sie die Taste mit dem Herzsymbol. Sie hören einen kurzen Signalton. Die grüne Kontroll-Leuchte blinkt oben am Gerät.
  2. Halten Sie das Aktivierungsgerät auf den Herzmonitor. Drücken Sie es gegen die Kleidung oder die Haut. Halten Sie es solange an dieser Stelle, bis die Kontroll-Leuchte blinkt.
  3. Sobald das Blinken der Kontroll-Leuchte in ein dauerhaftes Leuchten übergeht und Sie einen langen Signalton hören, können Sie das Gerät vom Herzmonitor entfernen.
  4. Überprüfen Sie die Antwort-Kontrollleuchte. Blinkt ein weißes Häkchen, wurde der Herzrhythmus bzw. das Ereignis im Herzmonitor gespeichert.
  5. Setzen Sie sich nach einem Ereignis mit Ihrem Arzt in Verbindung. Vereinbaren Sie einen Termin, damit er die aufgezeichneten Daten auswerten kann.
  6. Kontroll-Leuchte für die Batterie: Wenn sie aufleuchtet, sollte die Batterie des Aktivierungsgerätes ausgetauscht werden. Wenden Sie sich dann an Ihren Arzt. In der Regel halten die Batterien für mehrere hundert Aktivierungen.

Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt über die Bedienung des Aktivierungsgerätes.

 

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 31-03-2015

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