Ethmoidektomie – Nutzen der Therapie

Bitten Sie Ihren Arzt, Ihnen den Nutzen und die Risiken des Eingriffs sowie die eigenen Erfahrungen mit dieser Art der Operation ausführlich zu erklären.

Nutzen

Nach der Ethmoidektomie sollten die Infektionen der Nasennebenhöhlen und die damit verbundenen Symptome wie Kopfschmerzen, Druckgefühl und Schmerzen im Gesicht, verstopfte Nase und Nasenlaufen abnehmen.

Wie andere FESS-Eingriffe ist der Eingriff minimalinvasiv, und Sie können im Allgemeinen am selben Tag nach Hause gehen. Bei der FESS ist im Allgemeinen das Infektionsrisiko geringer und die Genesung schneller als bei herkömmlichen Nasennebenhöhlenoperationen.

Risiken

Alle Operationen bergen ein gewisses Narkose- und Infektionsrisiko. Bei einer Ethmoidektomie kann es nach der Operation etwas bluten. Es besteht eine geringe Gefahr eines Liquorlecks und anderer ernsthafter Verletzungen des Gehirns, die u.U. schwer zu behandeln sind.

Es besteht eine Verletzungsgefahr des Muskels, der die Augenbewegung steuert, sowie des Sehnervs, da die Siebbeinhöhlen dicht an den Augen liegen. Derartige Verletzungen sind ebenfalls schwer zu beheben. Blutungen in die Augenhöhlen können das Sehvermögen beeinträchtigen, wenn sie nicht umgehend behandelt werden.

Sehr selten geht der Geruchssinn teilweise oder ganz verloren. Bei Patienten mit anderen Gesundheitsproblemen bestehen u.U. weitere Risiken. Fragen Sie Ihren Arzt nach möglichen Komplikationen des bei Ihnen geplanten Verfahrens.

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 18-05-2011

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