Neuromonitoring bei Operationen mit dem NIM System

Das NIM® Neuromonitoring System wird unter anderem bei Schilddrüsenoperationen eingesetzt. Während der Schilddrüsenoperation achtet der Arzt sorgfältig darauf, die unmittelbar hinter der Schilddrüse verlaufenden Kehlkopfnerven und Stimmbandnerven zu identifizieren und vor Verletzung zu schützen. Denn werden diese Nerven verletzt, kann dies Sprechen, Schlucken und Atmen schwerwiegend beeinträchtigen. Mit dem Neuromonitoring System NIM werden die Nerven während der Schilddrüsenoperation überwacht und können so leichter identifiziert werden. Außerdem kann der Arzt mit dem Neuromonitoring System nach der Operation prüfen, ob die Nerven unversehrt sind.

Nim-Neuromonitoring

 

Wie funktioniert Neuromonitoring mit NIM?

Das Neuromonitoring System kann feststellen, ob einer der überwachten Nerven gereizt wird, zum Beispiel durch Kontakt mit dem Operationsbesteck. Tritt dieser Fall ein, warnt das NIM Neuromonitoring System den Arzt durch optische und akustische Signale und macht ihn so darauf aufmerksam, dass ein Nerv gefährdet ist.

 

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 18-05-2011

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