Periphere Stents

Stents sind kleine, dehnbare Gitternetzröhren aus medizinischem Edelstahl oder einer Kobalt-Legierung. Sie wurden entwickelt, um ein Gefäß nach einer Ballon-Dilatation dauerhaft geöffnet zu halten, damit der Blutfluss langfristig gewährleistet bleibt. Stents, die bei pAVK eingesetzt werden, heißen periphere Stents – benannt nach den peripheren Gefäßen, die den Körper außerhalb des Herzens mit Blut versorgen.

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Peripherer Stent Maris Deep von Medtronic

Der Arzt setzt den Stent mit einem speziellen Katheter in das verengte Gefäß ein. Der Stent soll so wie eine Gefäßstütze das Gefäß dauerhaft geöffnet halten. Eine Ballon-Dilatation kann, falls notwendig, mehrfach wiederholt werden. Der Eingriff ist in der Regel schmerzfrei und erfordert nur einen kurzen Krankenhausaufenthalt: Nach der Behandlung ist normalerweise lediglich eine Bettruhe von 24 bis 48 Stunden notwendig.

Stents wurden entwickelt, um die Gefäße dauerhaft offen zu halten. Eine Stent-Implantation gehört zu den Standard-Eingriffen im Krankenhaus.

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 27-08-2012

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