Die Meniett®-Therapie hilft vielen Patienten mit der Menière-Krankheit, wieder ein normales, aktives Leben zu führen, indem sie die Schwindelsymptome lindert oder beseitigt.
Das Meniett-Gerät ist klein, tragbar und benutzerfreundlich. Mit ihm können Sie sich zu Hause oder auf der Arbeit in wenigen Minuten pro Tag selbst behandeln. Die Meniett-Therapie lässt sich gut in Ihren Tagesablauf einbinden.
Die American Academy of Otolaryngology befürwortet die Niederdrucktherapie (z. B. das Meniett-Gerät) zur Behandlung von bestimmten Fällen der Menière-Krankheit. Dies gilt insbesondere, wenn die medikamentöse Behandlung nicht angeschlagen hat.1
Über ein kleines Paukenröhrchen gelangen die Druckimpulse des Meniett-Geräts ins Mittelohr und beeinflussen die Flüssigkeit im Innenohr.
Bei den meisten Patienten hat die Meniett-Therapie keine unerwünschten Nebenwirkungen. Das Meniett-Gerät besitzt ein Sicherheitsventil, das den Druck begrenzt, der in das Ohr abgegeben wird.
Damit die Meniett-Therapie wirken kann, muss ein HNO-Arzt ein kleines Belüftungsröhrchen (Paukenröhrchen) in das Trommelfell einsetzen. Hierbei handelt es sich um einen Routineeingriff. Beim Einsetzen des Röhrchens besteht immer eine geringe Gefahr einer Infektion des Trommelfells. Ihr Arzt kann Ihnen mehr über dieses Risiko sagen und Ihre Fragen beantworten.
Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.