Entscheidung für den interspinösen Spreizer X-Stop®

X-Stop® wurde für Patienten mit einer leichten bis mäßigen Lendenwirbelkanalstenose entwickelt, die zeitweise unter Schmerzen in den Beinen nach kurzen Gehstrecken (Claudicatio intermittens nervosa) leiden. Die Diagnose einer Lendenwirbelkanalstenose sollte von Ihrem Arzt durch Röntgen, Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) bestätigt werden.

Das X-Stop® Verfahren ist für Patienten mit einer mäßigen Funktionseinschränkung entwickelt worden, bei denen die Beschwerden nachlassen, wenn sie sich nach vorne beugen. Bevor Patienten mit X-Stop® behandelt werden, sollten sie mindestens 6 Monate lang konservative Therapien erhalten haben. X-Stop® Implantat kann an einer oder zwei Stellen in der Lendenwirbelsäule eingesetzt werden. Nicht mehr als zwei Stellen dürfen behandlungsbedürftig sein.

Mögliche Risiken

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei diesem Verfahren Risiken. Der Eingriff ist so gestaltet, dass diese Risiken weitestgehend vermieden werden, aber Komplikationen können immer auftreten.
Sie und Ihr Arzt sollten die möglichen Risiken dieses Eingriffs besprechen und sich darüber unterhalten, ob diese Behandlung das Richtige für Sie ist.
Bitte denken Sie immer daran, dass nicht jeder Patient von diesem Verfahren profitiert. Nur Ihr Arzt kann die beste Behandlungsmöglichkeit für Ihren individuellen Zustand bestimmen.

 

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.

Letzte Aktualisierung: 18-05-2011

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