Rund 200.000 Menschen in Deutschland haben einen Herzklappenfehler.1 Dieser stört den Blutfluss durch das Herz. Das kann zu Kurzatmigkeit und Schwäche führen. Der Alltag wird beschwerlich, auf viele Aktivitäten müssen Betroffene verzichten. Seit 35 Jahren helfen Produkte von Medtronic vielen Menschen dabei, trotz der Erkrankung wieder ein aktives Leben zu führen.
Eine Herzklappenerkrankung kann den normalen Blutfluss durch Ihr Herz stören. Dies kann Ihren Gesundheitszustand insgesamt beeinflussen und dazu führen, dass Sie nicht mehr das tun können, was Ihnen Freude macht.
Bei Herzklappen können im Laufe des Lebens eines oder beide der folgenden Probleme auftreten:
Eine Herzklappenerkrankung kann schon vor der Geburt entstehen (angeborener Herzfehler), sich im Laufe des Lebens entwickeln oder die Folge einer Infektion sein. Eine im Laufe das Lebens erworbene Herzklappenerkrankung tritt am häufigsten auf. Oft ist die Ursache unbekannt. Mögliche Ursachen sind Veränderungen in der Struktur Ihrer Herzklappen aufgrund von Mineralablagerungen auf dem Gewebe, das die Klappen umgibt. Auch Infektionskrankheiten wie rheumatisches Fieber können die Struktur der Herzklappen verändern.
Es gibt eine Reihe von Symptomen, die auf eine Herzklappenerkrankung hindeuten können:
Die Symptome sind nicht immer oder nur leicht spürbar. Die Schwere der Herzklappenerkrankung lässt sich daran nur schwer ablesen.
Es gibt Risikofaktoren, die Sie beeinflussen können, und solche, die Sie nicht beeinflussen können. Fortschreitendes Alter und angeborene Herzprobleme sind Risikofaktoren, auf die Sie keinen Einfluss haben. Auf Faktoren wie Infektionen und unbehandelte Halsentzündungen, die zu rheumatischem Fieber führen können, können Sie dagegen Einfluss nehmen.
Ihr Arzt wird mit Ihnen über Ihre Symptome sprechen, um herauszufinden, ob Sie unter einer Erkrankung der Herzklappen leiden und wenn ja, welcher Art diese ist. Außerdem wird er Untersuchungen vornehmen wie:
Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer auch an Ihren Arzt.